Michael Gundacker: Vom Customer Service Engineer zum Junior Software Entwickler – Part II

Michael Gundacker hat uns in Part I bereits davon erzählt, wie man Arbeit und Studium gekonnt vereint und trotzdem noch Zeit für seine Hobbys findet.

In Part II erzählt er uns nun von seiner Arbeit als Junior Software Engineer und seinen persönlichen Erfahrungen als Mitarbeiter von Alturos Destinations.

Part II – Als Junior Software Entwickler bei Alturos Destinations arbeiten

 

Du bist schon seit vier Jahren bei Alturos Destinations, angefangen hast du als Customer Service Engineer. Wie bist du zu Alturos Destinations gekommen?
Mit meinem Umzug nach Kärnten musste ich natürlich auch auf die Suche nach einem neuen Job gehen. Das Gespräch mit Alturos Destinations war mein erstes Bewerbungsgespräch hier in Kärnten, es war sehr nett und sympathisch, ich glaube das hat auf Gegenseitigkeit beruht.

Ursprünglich hatte ich mich für eine andere Stelle beworben, da diese aber in der Zwischenzeit schon besetzt wurde, haben wir gemeinsam nach einer Alternative gesucht. Die hat dann für mich sehr gut gepasst. Ich habe schnell die Zusage seitens Alturos Destinations bekommen und im November 2015 als Customer Service Engineer gestartet.

Was machst du derzeit bei Alturos Destinations?
Seit Juni 2019 arbeite ich nun als Junior Software Engineer im Peaksolution B2C Team. Wir arbeiten hauptsächlich an Frontend-Themen unserer Peaksolution Webshops.

Was macht man als Software Engineer bei Alturos Destinations den ganzen Tag und was findest du kann man von einem Software Entwickler lernen?

Sich den Kopf über Problemstellungen zu zerbrechen (lacht).

Jeder Auftrag der uns erreicht beginnt zuerst mit der Analyse der Problemstellung. An der konkreten Aufgabenstellung wird dann programmiert und getestet. Das Wichtigste und auch das Beste an jedem Projekt ist, sich wahnsinnig darüber zu freuen, wenn der eigene Lösungsansatz funktioniert hat.

Was man von einem Entwickler durchaus lernen kann, ist auch bei schwierigen Problemstellungen einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Analyse der Problemstellung ist ein wichtiger Teil der Arbeit und benötigt viel Konzentration.

Was gefällt dir an deinem Job bei Alturos Destinations und was motiviert dich?
Mir gefällt speziell die Arbeit mit den vielen unterschiedlichen Technologien die bei uns verwendet werden. Ich arbeite derzeit zum Beispiel mit Bootstrap, Composer und Knockout.js. In der Firma herrscht ein hohes Niveau an technischem Know-how und das spürt man. Nicht nur das, auch die Teamarbeit und das miteinander mit den Kollegen und Kolleginnen funktioniert super, man hilft einander und motiviert sich.

Was glaubst du, wieso sollen zukünftige Bewerber bei Alturos Destinations arbeiten?
Weil es eine „geile Firma“ ist. Im Ernst, es arbeiten sehr coole und extrem motivierte Mitarbeiter in der Firma. Die Wissensbereiche sind sehr vielfältig – IT, Marketing, Entwicklung, Projektmanagement – und in jeder Abteilung wird äußerst professionell gearbeitet.

Egal wie viel Erfahrung man schon mitbringt, man kann hier immer etwas Neues lernen. Ich glaube das gibt es nicht in jeder Firma.

Wenn jetzt jemand das gleiche machen möchte wie du, welche Interessen und Fähigkeiten braucht man?
Grundsätzlich ist das Eigeninteresse die größte Fähigkeit. Wenn man Interesse für eine Tätigkeit hat, kann man vieles erlernen und sich selbst beibringen. Natürlich ist ein technischer Hintergrund für die Arbeit eines Software Entwicklers von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

Michael, vielen Dank für deine Zeit!

Alturos - ORF Dreh (8 of 18)

Name: Michael Gundacker
Alter: 27 Jahre
Beruf: Junior Software Engineer
Bei Alturos Destinations seit: November 2015
Hobbys: Sport im Allgemeinen, Wandern, Badminton, Kardiotraining

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